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Selbstanalyse braucht keinen Masterplan

Du weißt schon, dass du dich verändern willst. Aber wo genau anfangen? Unsere Kurse begleiten dich nicht mit abstrakten Konzepten, sondern mit konkreten Schritten, die zu deiner Lebenssituation passen.

Wie lernen hier tatsächlich funktioniert

Es gibt drei Wege, mit denen Menschen bei uns anfangen. Manche brauchen die Gruppe, andere bevorzugen persönliche Gespräche. Die meisten probieren beides und finden ihre Balance.

Gruppenkurse

Du lernst mit anderen

Etwa 8–12 Teilnehmer treffen sich wöchentlich für 90 Minuten. Es gibt einen Rahmen, aber der Austausch entsteht spontan. Manche finden hier Freunde, andere einfach neue Perspektiven.

  • Wöchentliche Live-Sessions
  • Übungen zum Selbermachen
  • Gemeinsame Reflexion
  • Unterstützung zwischen den Terminen
Einzelsitzungen

Du brauchst mehr Raum für dich

Manchmal passt die Gruppe nicht. Oder du steckst in einer Situation, die zu persönlich ist. Einzelsitzungen geben dir die Möglichkeit, in deinem Tempo zu arbeiten.

  • 60-minütige Einzelgespräche
  • Flexible Terminplanung
  • Individuelle Übungsanpassung
  • Vertraulicher Austausch
Kombiniert

Das Beste aus beiden

Die meisten unserer Teilnehmer nutzen beide Formate. Sie kommen in die Gruppe für den Austausch und buchen Einzelsitzungen, wenn sie tiefer gehen wollen.

  • Gruppenkurs als Basis
  • Einzelsitzungen nach Bedarf
  • Durchgängige Betreuung
  • Flexibles Wechseln möglich
Lernumgebung für Gruppensitzungen

Warum beide Formate wichtig sind

In der Gruppe hörst du, wie andere mit ähnlichen Themen umgehen. Das kann überraschend hilfreich sein, weil du merkst: Du bist nicht allein mit deinen Gedanken.

Einzelsitzungen wiederum geben dir die Chance, ohne Ablenkung an deinen eigenen Mustern zu arbeiten. Hier geht es nicht darum, andere zu beeindrucken oder Rücksicht zu nehmen.

Die Kombination funktioniert, weil du beide Seiten brauchst: Gemeinschaft und persönlichen Raum. Was du in der Einzelsitzung erkennst, bringst du in die Gruppe. Was in der Gruppe aufkommt, vertiefst du alleine.

So läuft ein typischer Kurs ab

Kein Kurs ist identisch, aber die Struktur bleibt ähnlich. Du bekommst einen Rahmen, der sich an deine Entwicklung anpasst.

Die vier Phasen eines Kurses

  • Kennenlernen (Wochen 1–2)

    Du lernst die Methode kennen und findest heraus, welche Bereiche für dich relevant sind. Es ist okay, wenn du am Anfang skeptisch bist.

  • Vertiefen (Wochen 3–6)

    Jetzt gehst du tiefer. Du übst regelmäßig und bekommst Feedback. Hier entstehen oft die ersten Aha-Momente.

  • Anwenden (Wochen 7–10)

    Die Techniken werden Teil deines Alltags. Du probierst aus, was für dich funktioniert und was nicht.

  • Festigen (Wochen 11–12)

    Du schaust zurück und planst, wie es weitergeht. Manche bleiben in der Community, andere gehen ihren Weg alleine weiter.

Praktische Übungen zur Selbstanalyse

Was du mitnehmen wirst

  • Ein klareres Bild davon, wie du auf bestimmte Situationen reagierst
  • Konkrete Techniken, die du täglich nutzen kannst
  • Mehr Verständnis für deine eigenen Muster und Blockaden
  • Eine Gruppe von Menschen, die ähnliche Wege gehen
  • Die Fähigkeit, dich selbst zu reflektieren, ohne dich zu verurteilen
  • Werkzeuge für schwierige Momente, wenn alte Gewohnheiten zurückkommen
  • Ein Gefühl dafür, was dir wirklich wichtig ist

Für wen das passt

  • Du steckst fest

    Irgendetwas läuft immer wieder schief, aber du weißt nicht genau, was. Du wiederholst Muster, die dir nicht guttun.

  • Du willst verstehen

    Es reicht dir nicht, nur oberflächlich über Probleme zu reden. Du willst tiefer gehen und herausfinden, was dahintersteckt.

  • Du bist bereit

    Du weißt, dass Veränderung Zeit braucht. Du suchst keine schnelle Lösung, sondern einen Weg, der nachhaltig funktioniert.

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